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SC Auetal als Remiskönig PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 23. August 2017 um 15:20 Uhr

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1:1 gegen die FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen / Samer Mahmo und Fabian Nerge treffen

170820SCA-PoLaNo01Drittes Spiel, drittes Unentschieden: Der SC Auetal entpuppt sich als Remiskönig der Kreisliga. Gegen die FSG Pollhagen-Nordsehl-Lauenhagen sahen die Zuschauer im Top-Spiel zwei unterschiedliche Halbzeiten. Im ersten Abschnitt war der Vizemeister überlegen, die Hälfte zwei dominierte der Kreispokalsieger. Am Ende gab es ein gerechtes 1:1-Unentschieden.

Der Gastgeber war von Beginn an griffig in den Zweikämpfen und bestimmte das Spiel. Die FSG war zu passiv und strahlte in den ersten 45 Minuten keine Torgefahr aus. Das hatte auch einen Grund, denn der Auetaler Henrik Ebeling fungierte als „Kettenhund“ für FSG-Torjäger Alexander Wellschmidt, der erst nach dem Seitenwechsel ein wenig munterer wurde. Der Gastgeber war aber auch nicht richtig zwingend, Tobias Feldmann (15.) schoss weit vorbei, Samer Mahmo (20.) wurde im letzten Moment abgeblockt und Ercan Adsiz (28.) köpfte aus fünf Metern knapp vorbei. Zur Pause führte der SCA verdient mit 1:0. Mahmo (38.) zirkelte die Kugel aus 18 Metern in den Winkel.

Nach dem Seitenwechsel wachte die FSG auf und bestimmte das Spielgeschehen. Jan Wischhöfer (50.), Wellschmidt (54.), Torben Dollweber (71.) vergaben, bis Fabian Nerge (73.) mit einem Schlenzer aus 16 Metern zum 1:1 erfolgreich war. Die FSG hatte mehr Benzin im Tank, aber der Siegtreffer wollte nicht mehr gelingen. Aufseiten der FSG zeigte Youngster Robin Rösemeier-Scheumann eine tadellose Partie, Torben Dollweber war nach seiner Einwechslung ein belebendes Element und Keeper Kevin Zawadzki sprang kurzfristig für Stammkeeper Dennis Treichel ein und bot eine Vorstellung ohne Fehler.

„Wir hatten so viele Räume beim Kontern, nur diese richtig schlecht ausgespielt und bei Standards verteidigen wir ganz mies“, war SCA-Coach Marco Gregor erzürnt. Sein Gegenüber Michael Treichel konnte mit dem Punkt leben: „Die zweite Hälfte war gut, da war unser Zweikampfverhalten wesentlich besser, aber wir bekommen zwei glasklare Elfmeter nicht.“

SCA:  Dohm, Ebeling, Rauhut, Dunkley, Adsiz, Feldmann, Jan-Frederik Meyer, Mahmo, Florian Meyer, Neermann, Steinsiek (75. Herrmann).
FSG:  Zawadzki, Kubba, Wilms, Tielking (60. Dollweber), Wilharm (90. Kinne), Mensching, Hillmann, Wischhöfer, Nerge, Wellschmidt, Rösemeier-Scheumann.

© Schaumburger Zeitung / Sebastian Blaumann

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 25. August 2017 um 16:06 Uhr